Flaschenpost Mai 2012 (Auszug)

Ahoi Berner Piratinnen und Piraten

Neuer Vorstand

Unser Vorstand wurde an der Hauptversammlung erweitert und sieht nun wie folgt aus:

  • Sven Widmer, Präsident
  • Denis Simonet, Vizepräsident / Mediensprecher
  • Pascal Fouquet, Vizepräsident
  • Jorgo Ananiadis, Vizepräsident
  • Andreas Zimmermann, Schatzmeister
  • Thomas Bischofberger, Aktuar

Weitere Infos zu den Personen und Kontaktdaten findest du auf der Website http://be.piratenpartei.ch/partei/vorstand/

Videoüberwachung Thun und Standaktion im Bälliz am 19.5.2012

Die Piratenpartei Bern hat sich gegen einen Weiterzug der Einsprache zur Videoüberwachung in Thun entschieden. Vorwiegend aus Kostengründen aber auch aus demokratischen Überlegungen ziehen wir es vor, den Dialog zu suchen. Deshalb führt die Piratenpartei Bern an diesem Samstag, 19. Mai 2012, eine Standaktion in Thun Bälliz durch. Wir freuen uns auf angeregte Diskussionen mit Piraten, Bewohnern und Behörden.

Infos in unserer Agenda auf http://be.piratenpartei.ch/aktuell/agenda/

Wir haben neue Flyer und Postkarten, komm auch deshalb an unserem Stand vorbei!

Nachtleben und Jugendbewegung

Die Piratenpartei Bern setzt sich für eine vorwärts gerichtete Politik in Sachen Nachtleben im Kanton Bern ein. Wir sind Mitglied beim Verein Nachtleben Bern und in diesen Tagen wird auch ein Communiqué zu den aktuellen Ereignissen rund um die Reitschule veröffentlicht. Infos findest du demnächst auf unserer Website http://be.piratenpartei.ch/aktuell/

Aufruf zur Mithilfe

Unser aktives Kernteam sucht laufend Unterstützung:

  • Standaktionen machen Spass, brauchen aber auch Personal. Melde dich um an Ständen in Thun, Bern, Biel oder Langenthal mitzuhelfen oder eine eigene Aktion durchzuführen! Für diesen Samstag in Thun suchen wir dringend noch Piraten!
  • Die Piratenpartei Schweiz sucht noch Leute, die sich aktiv im Team ums BGE einbringen. Melde dich bei Interesse unter info@be.piratenpartei.ch!
  • Die Arbeiten an unserer Strategie brauchen visionäre Köpfe in Theorie und Praxis. Hilf mit bei der Gestaltung unserer Zukunft!
  • Sind in deinem Quartier Videoüberwachungen geplant? Ist deine Gemeindebehörde intransparent? Möchtest du Medienkompetenz weitergeben? Wir vermitteln gerne Know-How und Unterstützung und brauchen dazu dein Feedback. Kontaktiere uns!

Medienkompetenz-Schulung

In Langenthal werden am 22.Mai. und 30.Juni. kostenlose Kurse zur Medienkompetenz durchgeführt. Anmeldungen nimmt ruedi.gysi@piratenpartei.ch entgegen. Infos auf unserer Websitewerden folgen.

Bei Fragen oder Lust zur Mitarbeit melde dich beim Vorstand (http://be.piratenpartei.ch/partei/vorstand/ ) oder sende eine E-Mail an vorstand@be.piratenpartei.ch

Liebe Grüsse wünschen Sven, Denis, Pascal, Res, Thomas und Jorgo

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Communiqué: Die Piraten laden zu einem Austausch über die Videoüberwachung ein

Die Piratenpartei Bern hat sich gegen einen Weiterzug der Einsprache zur Videoüberwachung in Thun entschieden. Die Einsprache wurde vom POM aus formellen Gründen abgelehnt, auf die sachlichen Einwände wurde nicht eingetreten. Vorwiegend aus Kostengründen aber auch aus demokratischen Überlegungen ziehen wir es vor, den Dialog zu suchen. Deshalb führt die Piratenpartei Bern am 19. Mai 2012 eine Standaktion in Thun Bälliz durch. Wir freuen uns auf angeregte Diskussionen mit Bewohnern und Behörden.

Die Piraten kämpfen weiterhin gegen den alarmierenden Wildwuchs von Kameras und die willkürliche Ausweitung der Überwachung von Bürgern. So vielfältig die modernen Technologien sind, so gefährlich ist es, blindem Aktionismus zu verfallen. Deshalb fordern die Piraten, dass jede Kamera durch das Parlament bewilligt wird. Videoüberwachung muss stets im Auswahlverfahren zwischen verschiedenen möglichen Massnahmen zur Erhöhung der Sicherheit sorgfältig überprüft werden. Sobald eine Kamera bewilligt wird, muss ihre weitere Notwendigkeit regelmässig überprüft werden.

Es gibt Alternativen zur systematischen Überwachung von neuralgischen Stellen. Als oberster Grundsatz gilt: Menschliche Präsenz ist wann immer möglich einer Kamera vorzuziehen. Denn Überwachung und Datenbanken können keine Taten verhindern. Erfahrungswerte und unabhängige Studien beweisen sogar, dass Aufklärungserfolge unabhängig sind von der Überwachung auf Vorrat und der Fichierung von Bürgern.

Um einen Missbrauch der gesammelten Daten zu vermeiden, müssen Prävention und Strafverfolgung institutionell getrennt werden. Ermittler dürfen nur Zugriff auf das Material erhalten, wenn auch tatsächlich eine schwere Straftat vorliegt. Keinesfalls darf die Videoüberwachung eingesetzt werden um Bagatelldelikte zu ahnden, wie es zurzeit im kantonalen Polizeigesetz vorgesehen ist.

Um diese politischen Anliegen einzubringen, suchen die Piraten den Diskurs mit interessierten Menschen. Am 19. Mai 2012 sind alle herzlich eingeladen, uns an unserem Stand in Thun Bälliz zu besuchen. Wir freuen uns auf angeregte Diskussionen!

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Piratenversammlung Samstag 28.April 2012

 

 


Türöffnung 13:30
Beginn 14:00

Im Restaurant L’Auberge
Murgenthalstrasse 5  4900 Langenthal
(Seminarraum)

Alle Dokumente findet man hier im DMSF der Sektion Bern

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Einsprache Videoüberwachung Thun 2.0

Behörden drücken sich vor Auseinandersetzung mit Videoüberwachung

Die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern (POM) lehnt die Einsprache der Piratenpartei gegen die teure und fragwürdige Videoüberwachung in Thun ab. Auf unsere sachlichen und belegten Argumente wird nicht eingegangen, die Ablehnung erfolgt aus formellen Gründen. Die Piratenpartei ist besorgt über die fehlende Bereitschaft, Sorgfalt in Fragen der Notwendigkeit und des Nutzens walten zu lassen.

Gemäss Standpunkt der Behörden vertrete die Piratenpartei Bern nicht genügend «betroffene» Mitglieder, die eine Verbandsbeschwerde legitimieren würden. Mit fünfzehn Thuner Piraten und vierzig aus umliegenden Gemeinden können wir das nicht nachvollziehen. Dazu kommt, dass auch Berner Oberländer Piraten betroffen sind, die das Thuner Nachtleben geniessen. Selbstverständlich wird die Piratenpartei, die stark auf Datenschutz bedacht ist, der Bitte um Bekanntgabe der Thuner Mitglieder in Form von Wohnsitzbescheinigungen mit Auflistung ihrer Arbeitgeber nicht nachkommen. Zur Wahrung der Privatsphäre geben wir prinzipiell keine persönlichen Daten von Mitgliedern heraus. Es wäre fatal, wenn der Staat die politische Gesinnung der einzelnen Bürger fichieren könnte. Erschwerend hat die POM nicht gesagt, wieviele Mitglieder denn nötig wären, damit eine Einsprache akzeptiert würde.

Pascal Fouquet, Präsident der Piratenpartei Bern, zeigt Unverständnis: «Die sachliche Auseinandersetzung über die Notwendigkeit und Wirksamkeit von Videoüberwachung wird gescheut und man versteckt sich lieber hinter einer formalen Ablehnung.» Denn das Vorhaben der Videoüberwachung steht auf wackligen Beinen. Neben internationalen Studien wie in London, wo nur eine von 1.000 Kameras bei der Aufklärung von Straftaten hilft [1], zeigen nun die neuesten Kriminalitätsstatistiken der Kantonspolizei Bern einen erneuten Rückgang der Kriminalität in Thun. [2] Es besteht also weder die Notwendigkeit noch zeigen Kameras die gewünschte Wirkung.

Selbst Peter Siegenthaler, Direktionsvorsteher für Sicherheit und Soziales in Thun, hat in einer Fragestunde des Stadtrats im Jahr 2007 [3] noch gesagt, dass die Polizei auch mit konventionellen Ermittlungsmethoden sehr gute Erfolge verzeichnet. Der Gemeinderat Thun sollte noch einmal über die Bücher, um zur gleichen Erkenntnis kommen wie die Berner Kollegen. Diese stellten kürzlich fest, dass Videokameras im Stade de Suisse ihren Zweck nicht erfüllen [4].

Um die Einsprachelegitimation zu unterstreichen ruft die Piratenpartei die von der Videoüberwachung betroffenen Bürger dazu auf, Mitglied zu werden [5] und weitere Schritte mit Spenden zu unterstützen [6].

[1] http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/london/8219022.stm
[2] http://www.police.be.ch/police/de/index/medien/medien/aktuell.assetref/content/dam/documents/POM/Police/de/Statistik/PKS_BE_2011.pdf
[3] http://www.thun.ch/fileadmin/behoerden/stadtrat/media/pdf/protokoll_02_vom_15._februar_2007.pdf (Seite 19)
[4] http://www.derbund.ch/bern/stadt/FDP-will-Gemeinderat-zwingen-die-YBFanmeile-zu-ueberwachen/story/11944385
[5]https://my.piratenpartei.ch/users/create/member/
[6]http://be.piratenpartei.ch/kontakt/spenden/

BanksyBanksy

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Flaschenpost Februar 2012 (Auszug)

Einsprache Videoüberwachung Thun

Wie einige bereits erfahren haben, wurde durch uns Einsprache gegen die Videoüberwachung in Thun eingereicht. Die Resonanz war riesig! Hier ein Bericht der Bernerzeitung mit hübscher Illustration.
Wir brauchen Spenden für diese Einsprache: Wir sind die einzige Partei, die Einsprache gegen Videoüberwachung eingelegt hat. Unsere Einsprache wird Symbolcharakter und bei Erfolg Signalcharakter im ganzen Kanton haben. Es wäre bitter, wenn es an den finanziellen Ressourcen scheitern würde.
  • Spende mit einer SMS mit dem Inhalt “PPBE ” gefolgt vom Betrag in Franken (max 100 CHF möglich) an die Nummer 339. Um z.B. 20.- zu spenden sende eine SMS mit PPBE 20 an 339 oder
  • zahle direkt auf unser Postkonto 60-296921-7 resp. IBAN CH2709000000602969217

Einladung Piratenversammlung

Nach der Einladung zur nationalen PV folgt jetzt die Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Piratenpartei Bern: Am Samstag, 28. April 2012 Treffen wir uns L’Auberge in Langenthal.

Traktanden müssen bis Freitag, 30. März unter info@be.piratenpartei.ch eingereicht werden. Am Sonntag, 15. April werden die Traktanden auf www.be.piratenpartei.ch publiziert. Für Anträge sind bitte folgendes liefern: Titel, Name des Antragstellers, Inhalt des Antrages, Begründung, Abstimmungfrage(n), bei Statutenänderungs- oder Reglementsänderungsanträgen alte und neue Fassung der betroffenen Passagen.

Vorstandswahlen: Michael Kaufmann ist von seinem Vorstandsposten zurückgetreten. Wir danken ihm herzlich für seine geleistete Arbeit! Falls du auch auf die Brücke der Berner Piraten willst, melde dich so schnell wie möglich beim Vorstand :)

Abstimmung zur Buchpreisbindung

Die Piratenpartei engagiert sich gegen dieses unnötige Kartell: Ein staatlich fixierter Buchpreis zerstört leichtfertig die Existenz der kleinen und innovativen Buchhandlungen. Der Internethandel, eBooks, die Hochpreisinsel und die Frankenstärke verändern das Buchgeschäft. Die digitale Buchwelt steckt hierzulande noch in den Kinderschuhen und massive Veränderungen werden die Branche in den nächsten Jahren treffen. Für einen freien und zukunftsfähigen Buchmarkt lege deshalb ein NEIN in die Urne!

 

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Einsprache gegen Videoüberwachung Thun

Piratenpartei erhebt Einsprache gegen Videoüberwachung

Die Gemeinde Thun will an mehreren Standorten Videokameras installieren. Im Gesuch wird mit Straftaten argumentiert, aber auch mit “Jugendlichen [...], welche sich störend verhalten können”. Gegen dieses Ansinnen hat die Piratenpartei Einsprache erhoben.

Die Piratenpartei stellt sich gegen die Argumentation der Gemeinde Thun. Überwachung muss sparsam und zielgerichtet eingesetzt werden und menschliche Präsenz ist, wann immer möglich, einer Kamera vorzuziehen. Mit dem Vorhaben der Gemeinde Thun würde einmal mehr unser Grundrecht auf Privatsphäre unverhältnismässig beschnitten. Die Piraten warnen vor dem Überwachungsstaat, der bestenfalls ein geringes Mass an «gefühlter Sicherheit» bringt, aber nachweislich weder die Sicherheit erhöht noch die Ursachen angeht.

Studien zu exzessiver Videoüberwachung in Städten wie London[1] oder Berlin[2] haben gezeigt, dass trotz hoher Kosten weder die Kriminalität gesenkt noch die Aufklärungsrate erhöht wurde. Auch eine Beurteilung der Überwachung in Münsingen kommt zum Schluss, dass Videoüberwachung die Kriminalität verlagert, keinesfalls aber löst[3]. Bei Befragungen in Winterthur[4] wurde ausserdem klar, dass sich die Bürger vor allem bessere Beleuchtung oder Sicherheitspatrouillen wünschen. Dies fordert auch die Piratenpartei.

Videoüberwachung darf laut Gesetz nur zur Verhinderung und Ahndung von Straftaten eingesetzt werden[5]. Dass Politik und Kantonspolizei “unanständiges Benehmen” als Rechtfertigung heranziehen, zeigt die mangelnde Sensibiltät für unsere Grundrechte. Es wird offensichtlich händeringend nach einer Legitimation gesucht. Die Piratenpartei stellt sich auch die Frage, inwiefern überhaupt Anlass dazu besteht, in dieser Sache aktiv zu werden: Ein Blick in die Kriminalitätsstatistik zeigt einen überdurchschnittlichen Rückgang der Straftaten in Thun [6].

Die Piratenpartei wertet dieses Vorhaben als puren Aktionismus auf Kosten unserer Grundrechte. Wieviel ist unsere Freiheit den anderen Parteien überhaupt noch wert?

[1]: Videoüberwachung in London ist keine grosse Hilfe bei der Verbrechensbekämpfung: www.golem.de/0709/54913.html
[2]: Videoüberwachung in Berliner U-Bahn brachte keinen Sicherheitsgewinn:  www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Videoueberwachung-in-Berliner-U-Bahn-brachte-keinen-Sicherheitsgewinn-183294.html
[3]: Protokoll Gemeinderat Münsigen Beilage 50/09, S.24 einfache Anfrage von Elisabeth Striffeler http://www.muensingen.ch/?redirect=getfile.php&cmd[getfile][uid]=3059
[4]: http://fetch.stadt.winterthur.ch/upload/politik/weisungen/W10026.pdf
[5]: http://www.sta.be.ch/belex/d/5/551_1.html
[6]: http://www.police.be.ch/police/de/index/medien/medien/statistik/Kriminalstatistik.assetref/content/dam/documents/POM/Police/de/Statistik/kbe_pks_2010.pdf

Für Fragen stehen zur Verfügung:
Jorgo Ananiadis, Vorstand Sektion Bern, vorname.nachname@piratenpartei.ch 079 775 45 55
Pascal Fouquet, Präsident Sektion Bern, vorname.nachname@piratenpartei.ch 078 639 79 72

Das Communiqué als PDF

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Stopp ACTA-Demo in Zürich

Wann: Samstag, 11.02.2012, zwischen 13:00 Uhr und 15:00 Uhr

Wo: Helvetiaplatz, Zürich

Vom HB mit Tram 3 oder 14 bis Stauffacher (3 Stationen), den Rest am besten zu Fuss.

Anmeldung Facebook-Event

Wir demonstrieren für Informationsfreiheit im Internet!
Wir demonstrieren gegen die Zementierung des reformbedürftigen Urheberrechts!
Wir demonstrieren gegen die Hegemonie des «geistigen Eigentums»!
Wir demonstrieren für Generika-Medikamente in Entwicklungsländern!
Wir demonstrieren für mehr Demokratie und Transparenz!

Wir zeigen, dass wir viele sind, die diese Entwicklung nicht länger hinnehmen! Wir zeigen, dass es noch andere legitime Interessen gibt als diejenigen der Content-Industrie! Wir wollen mit einer friedlichen Kundgebung die politische Debatte darüber erzwingen!

Kommt zahlreich nach Zürich! Mobilisiert eure Freunde! Organisiert Mitfahrgelegenheiten!

ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) ist ein internationales Abkommen, das von 39 Ländern im Geheimen verhandelt wurde.
Einige Länder haben das Abkommen schon unterschrieben. Die Schweiz wird es schon bald unterzeichnen. Eine Ratifizierung muss unbedingt verhindert werden!

Ausführliche Infos zu ACTA

Karte der europaweiten Proteste am 11. Februar 2012

Petition unterschreiben

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Flaschenpost Dez. 2011

Nationalratswahlen 2011

Bei den Nationalratswahlen vom Oktober konnten wir diesmal leider keinen Sitz gewinnen, hatten aber mit 67’509 Stimmen in Bern das beste Ergebnis aller Kleinparteien.
Weitere Infos dazu:

Gerne erwarten wir auch dein Feedback zu unserer Kampagne und den Resultaten!

Piratenversammlung
An der ausserordentlichen PV PPBE vom 22.11. wurde Jorgo Ananiadis neu in den Vorstand gewählt.
Aktuelle Infos zum Vorstand der Sektion Bern: http://be.piratenpartei.ch/partei/vorstand/
Ausserdem wurde das Positionspapier zur Bildungspolitik einstimmig angenommen. http://be.piratenpartei.ch/wp-content/uploads/2011/12/Positionspapier-Bildung-1.0.pdf

Kleinere Anpassungen der Statuten, insbesondere im Hinblick auf die Gründung von lokalen Sektionen wurden auch genehmigt.

Pro Nachtleben Bern
Die Petition war ein grosser Erfolg und wir konnten mit dem überparteilichen Kommitee rund 11’000 Unterschriften dem Gemenderat übergeben.
Artikel: http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/11000-Unterschriften-fuer-das-Nachtleben-in-Bern/story/26814343

Referendum Buchpreisbindung
Am  11. März bei der nationalen Abstimmung kannst du mit deiner Stimme  mithelfen, dieses Kartell endgültig abschaffen!
Infos auf http://www.buchpreisbindung-nein.ch/aktuell/

Budget
Bekanntlich hatten wir bei den Wahlen eines der kleinsten Parteibudgets, deshalb sind wir auf Spenden angewiesen:
Spende jetzt und sende eine SMS mit dem Inhalt “PPBE ” gefolgt vom Betrag in Franken (max 100 CHF möglich) an die Nummer 339.

Bsp: Um z.B. 20.- zu spenden sende eine SMS mit PPBE 20 an 339.
Oder zahle auf unser Konto 60-296921-7 resp. IBAN CH2709000000602969217
Ab einer (kumulierten) Spende von über 500 CHF kommst du auf unsere Dankesliste:

http://be.piratenpartei.ch/kontakt/spenden/dankesliste/

Stammtische

  • Nächster Stammtisch Thun 14.12., dann ab 11.01.2012 14-täglich
  • Nächster Stammtisch Langenthal 22.12., dann ab 12.1.2012 14-täglich
  • Nächster Stammtisch Bern 9.1.2012, dann 14-täglich
  • Nächster Stammtisch Biel 18.1.2012, dann 14-täglich
    Weitere Infos: http://be.piratenpartei.ch/mitmachen/stammtisch/
Liebe Grüsse, frohe Feiertage und e guete Rutsch ins 2012 wünschen
Pascal, Sven, Res, Michael und Jorgo

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Piratenversammlung 21-22 November

Informationen zu den Ausserordentlichen-Piratenversammlungen

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Leider noch kein Nationalpirat

Heute wählte das Schweizer Volk den National- und Ständerat für die kommenden vier Jahre. Auch die Piratenpartei ist mit 57 Kandidierenden in sieben Kantonen angetreten, konnte bei ihrem ersten Anlauf auf nationaler Ebene jedoch leider keinen Sitz erobern.

http://www.piratenpartei.ch/2011-10-23-wahlen

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