Die Piratenpartei hat für die Regierungsratswahl vom 25. März eine Doppelkandidatur eingereicht. Jorgo Ananiadis und Alfred Blaser stehen für eine humanistische, liberale und vor allem progressive Politik ein. Aufgrund der enttäuschenden Leistungsbilanz der bisherigen Berner Regierung wird dank den Piraten eine echte Alternative für freiheitsliebende Wählerinnen und Wähler geboten. Jorgo Ananiadis dazu: «Wir sind die Stimme derjenigen, die den Fortschritt in einer humanistischen und liberalen...
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Bei die diesjährigen Gemeindewahlen in Ostermundigen stellen sich mehrere langjährige Piraten zur Wahl, so auch unser Präsident Jorgo Ananiadis. Auch auf Gemeindeebene haben unsere Piraten denselben klaren Fokus wie immer: Wir sind humanistisch: Wir stellen den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen ins Zentrum. Jeder Mensch soll ermächtigt werden, sich frei zu entfalten, selbstbestimmt zu leben und an der Gesellschaft und Politik teilzuhaben. Wir kämpfen gegen Ausgrenzung, Stigmati...
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Nachdem Jorgo Ananiadis und Denis Simonet heute ihre Kandidatur für den Ständerat nicht zurückgezogen haben, liefen ihre Telefone heiss. Es meldeten sich Journalisten, die wissen wollten, was die Beweggründe sind, aber auch Parteien, die die Piraten baten, ihre Kandidatur zurückzuziehen. Dazu kamen Wählerinnen und Wähler, die sich sowohl lobend wie auch kritisch äusserten. Im Vordergrund stand von Anfang an die Privatsphäre, die durch den Ausbau des Überwachungsstaats bedroht wird. Nach d...
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Erwartungsgemäss ergab der erste Wahlgang der Berner Ständeratswahl eine Auslegeordnung ohne klare Gewinner. Die beiden Ständeratskandidaten der Piraten, Jorgo Ananiadis und Denis Simonet, sind von der hohen Stimmenanzahl überwältigt und danken den Wählerinnen und Wähler für das Vertrauen! Mit dem Wahlslogan «humanistisch. liberal. progressiv.» und einem umfassenden Wahlprogramm wurde eine echte Alternative für freiheitsliebende Wählerinnen und Wähler geboten. Jorgo Ananiadis dazu: «Wir sind ...
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Die Berner Piraten konnten am Wahlsonntag eine grosse Unterstützung erfahren und freuen sich über ein Top-Resultat. Das Wahlprogramm der Piratenpartei und der Kurs für eine menschliche, freiheitliche und zukunftsgerichtete Schweiz wurde von vielen BürgerInnen unterstützt. Mit Stimmenanteilen in der Stadt Bern von 1.5% und ähnlich hohen Resultaten in urbanen Gemeinden konnte die Schallgrenze von durchschnittlich 1% leider noch nicht ganz geknackt werden. Doch die Kandidaten sind überwältigt vom Z...
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Wir fordern dass die Parteifinanzierung transparent ist. Da wir nicht nur fordern sondern es auch leben sind unsere kompletten Finanzen (Budget, Abschluss) einsehbar (obwohl danach gesucht werden muss). Damit nicht jeder jetzt auf die Suchen machen muss habe ich unser Budget und Wahlkampfbudget hier abgebildet. Das Budget für das Jahr 2015 entspricht jenem des Jahres 2014. Das Wahlbudget ist separat. Wir Finanzieren uns durch unsere Mitgliederbeiträge und durch Spenden. Private Spen...
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Verdachtsunabhängige Massenüberwachung, Einschränkungen der Grundrechte und Computerspionage in anderen Ländern: Dies beschloss der Ständerat heute mit der Zustimmung zu entsprechenden Artikeln des neuen Nachrichtendienstgesetzes NDG. Der Schweizer Geheimdienst NDB erhält damit einen Freipass zur Überwachung und proaktiven Spionage - ähnlich, wie dies der amerikanische Geheimdienst NSA macht. Im Wettrüsten um die besseren nachrichtendienstlichen Daten will jetzt scheinbar auch die Schweiz zu...
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Die Piratenpartei Kanton Bern hat am Samstag 6. Juni entschieden, zwei Kandidaten für den Ständerat aufzustellen. Die heutigen Ständeräte vertreten den Kanton ungenügend und deshalb braucht es bei den Wahlen im Herbst echte Alternativen. Der Präsident der Piratenpartei Bern Jorgo Ananiadis ist unzufrieden: «Es kann nicht sein, dass wir unbescholtenen Bürger dermassen vom Staat überwacht werden und gleichzeitig ein weichgespültes Korruptionsstrafrecht durchgewunken wird.» Er sieht viele Entsch...
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Am Mittwoch 17. Dezember ab 19:00 Uhr findet im Käfigturm Bern eine Mitgliederversammlung der Piratenpartei Bern (PPBE) statt. Dazu sind alle Piraten, Sympathisanten und Medienvertreter herzlich eingeladen. Traktanden Festlegung der Mitgliederbeiträge PPBE ab 2015. Die Piratenpartei Schweiz (PPS) wird ab 2015 den fixen Mitgliederbeitrag von CHF 80.- verlangen. Die PPBE muss ebenso einen fixen  Betrag definieren oder für einen variablen Beitrag ein Inkasso selbst organisieren. Folgende Anträ...
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Ihr habt Fragen an die Piraten oder wollt mit Ihnen die Klingen kreuzen!   (mehr …)