Tag Medienmitteilung

Die Piratenpartei hat für die Regierungsratswahl vom 25. März eine Doppelkandidatur eingereicht. Jorgo Ananiadis und Alfred Blaser stehen für eine humanistische, liberale und vor allem progressive Politik ein. Aufgrund der enttäuschenden Leistungsbilanz der bisherigen Berner Regierung wird dank den Piraten eine echte Alternative für freiheitsliebende Wählerinnen und Wähler geboten. Jorgo Ananiadis dazu: «Wir sind die Stimme derjenigen, die den Fortschritt in einer humanistischen und liberalen...
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Die Piraten haben im Rahmen der Vernehmlassung zum Landeskirchengesetz des Kantons Bern Stellung genommen. Angesichts der Antiquiertheit des bestehenden Gesetzes und der gesellschaftlichen Veränderung besteht ein grosser Reformbedarf. Leider werden im vorliegenden Entwurf wegen der unausgewogenen Besetzung von Arbeits- und Begleitgruppen offensichtlich primär die Interessen Landeskirchen berücksichtigt. So erhalten Kirchen Gratis-Inkasso, Gratis-Mitgliederverwaltung, freiem Zugriff auf Bürgerre...
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Erwartungsgemäss ergab der erste Wahlgang der Berner Ständeratswahl eine Auslegeordnung ohne klare Gewinner. Die beiden Ständeratskandidaten der Piraten, Jorgo Ananiadis und Denis Simonet, sind von der hohen Stimmenanzahl überwältigt und danken den Wählerinnen und Wähler für das Vertrauen! Mit dem Wahlslogan «humanistisch. liberal. progressiv.» und einem umfassenden Wahlprogramm wurde eine echte Alternative für freiheitsliebende Wählerinnen und Wähler geboten. Jorgo Ananiadis dazu: «Wir sind ...
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Die Piratenpartei hat gegen das Nachrichtendienstgesetz (NDG) vom 25.09.2015 heute das Referendum ergriffen. Ein breites Bündnis (Piraten zusammen mit den Grünen, der JUSO, den jungen Grünen, grundrechte.ch, der Medeiengewerkschaft Syndicom, der GSOA, der AL, der digitalen Gesellschaft, der PDA und den Demokratischen Juristinnen und Juristen der Schweiz) wird die notwendigen 50'000 Unterschriften sammeln und am 15.12.2015 bei der Staatskanzlei einreichen. Die Piraten haben in früher Stunde ber...
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Die Piraten fühlen sich in ihrer Forderung bestätigt, mehr Transparenz in die Politik zu bringen. Dabei geht es nicht nur um die Offenlegung der Parteien- und Wahlkampffinanzierung, sondern auch um die Einkünfte von Mandatsträgern und das Wahlsystem an sich. Unter anderem die Listenverbindungen sind den Piraten ein Dorn im Auge. Die Piraten haben bekanntlich Geld angeboten bekommen, wenn sie der EDU mit einer solchen Verbindung zu einem Sitz im Nationalrat verhelfen - dieses Angebot haben si...
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