Tag Privatsphäre

Die Berner Piraten kandidieren bei den Wahlen vom 25. März 2018 für den Grossen Rat und den Regierungsrat. Für die Grossratswahlen kandidieren wir in den zwei Wahlkreisen Mittelland-Nord und Biel-Seeland. Mehr Infos und eine Übersicht der Kandidaten findet sich auf der Wahlseite. Diesmal sind auch viele Freidenker mit dabei und darum ist unser Hauptthema die konsequente Trennung von Staat und Kirche. Für die Regierung kandidieren unsere Vorstandsmitglieder Jorgo Ananiadis und Alfred Blase...
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Am 25. September entscheidet das Schweizer Volk, wieviel Schnüffelstaat es zukünftig will. Wegen irren Terroristen, bösen Spionageattacken und diffusen Gefahren soll der Geheimdienst zum umfassenden Überwachungsapparat aufgebläht werden, zu einer offensiven Geheimpolizei. Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB), wie die Behörde offiziell heisst, soll mit zunehmend mehr Personal und wachsenden finanziellen Mitteln unsere Privatsphäre aushebeln. Mit dem neuen Gesetz darf er unsere digitale Kommunik...
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Alle Unterschriften bitte sofort einsenden

Seit dem 29. März 2016 sammelt ein Aktionsbündnis Unterschriften gegen das Bundesgesetz zur Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF). Dieses Gesetz enthält eine ganze Reihe von Bestimmungen, welche Grundrechte und Freiheitsrechte einschränken und beinhaltet rechtstaatlich bedenkliche Massnahmen.Für Unterschriftenbogen und Infos empfehlen wir die Seiten buepf.ch und stopbuepf.ch. Bitte lade dort die passenden Bogen runter, unterschreibe, sammle noch einige weitere Unterschriften und sen...
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Die Piratenpartei Bern ist entsetzt über den Ausbau der Überwachung und eine wahrscheinlich freihändige IT-Vergabe der Kantonspolizei Bern über 750'000 Franken [1]. Der von der Kapo beschaffte IMSI-Catcher ermöglicht einen flächendeckenden Eingriff in die mobile Telekommunikation und kann für Rasterfahndungen genutzt werden, beispielsweise bei Demonstrationen. Das Gerät täuscht Mobilfunkantennen vor und erfasst alle Geräte und Verbindungen in einem Empfangsgebiet. Jedes erreichbare Handy wird so...
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Mit Freude wurde in diesen Tagen die Meldung verbreitet, dass die Stadt Thun die nutzlose aber teure Videoüberwachung einstellt. Die Piratenpartei hat bereits im 2012 gegen diese sinnfreie Aufrüstung protestiert und Einsprache erhoben. Damals leider ohne Erfolg. Nun gilt es, aus den Fehlern zu lernen und den Überwachungsstaat zu stoppen. Mit dem Referendum. Bereits vor 3 Jahren haben die Piraten argumentiert: "Trotz hoher Kosten wird weder die Kriminalität gesenkt noch die Aufklärungsrate...
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