Berner Piraten mit Volldampf voraus: humanistisch. liberal. progressiv.

Bern, 05. August 2019

Im Bundeshaus ist das EOL (End of Live) der Analogpolitik built 50.4 erreicht und deshalb treten die Berner Piraten mit einer vollen Liste als neue Brainware für Service Strategy, Design, Transition und Change Management zu den Nationalratswahlen am 20. Oktober an, um endlich in eine vernünftige Digitalpolitik 51.1-51.4 zu booten. Der starke Rückenwind aus den Europawahlen, bei denen vier Piraten ins Europaparlament einzogen und sogar einen Vizepräsidenten stellen, zeigt den Kurs nach vorne aufs Bundeshaus. Softwareseitig werden die Kernfunktionalitäten Digitalpolitik und Transparenz des Staatswesens in einem ersten Release zur Verfügung gestellt. Weitere Themen werden iterativ und agil den constraints entsprechend eingepatcht.

Als Spitzenkandidaten treten Jorgo Ananiadis und Pascal Fouquet an.

Jorgo Ananiadis, Elektroingenieur & Unternehmer, arbeitet als Projektleiter und Berater im ICT Umfeld und engagiert sich politisch für die Grundrechte der Gesellschaft im digitalen Zeitalter. Als Vizepräsident der Piratenpartei Schweiz, kämpft er für Grundrechte der Digital Natives, mehr Datenschutz und gegen die zunehmende Überwachung der Bürger und Zensur.
Aktuell ist er in den Komitees der Transparenz-Initiative und der Initiative «Für eine sichere und vertrauenswürdige Demokratie (E-Voting-Moratorium)».

Pascal Fouquet, Vizepräsident der Piratenpartei Bern, hat im letzten Jahr europaweit für Aufsehen gesorgt. Als Leiter von savetheinternet.info hat er eine der grössten politischen Kampagnen aller Zeiten aufgebaut, 5.300.000 Menschen unterzeichneten die Petition [1], über 200.000 Menschen gingen bei europaweiten Demos[2] auf die Strassen. Er berät als IT-Unternehmer Abgeordnete des europäischen (aber auch Schweizer) Parlaments in digitalpolitischen Themen. Seine Motivation für eine Kandidatur umschreibt er: «Für ein normales Upgrade ist es inzwischen zu spät. Im Bundeshaus wird lieber darüber diskutiert, ob das Waffenrecht am 01. August in Kraft treten darf, anstatt sich um die wichtigen Dinge, wie die Chancen und Risiken der Digitalisierung, zum kümmern. Das sich grundlegend ändern»

Mehr Informationen finden Sie auf:

https://be.piratenpartei.ch/aktuell/wahlen/eidgenoessische-wahlen-2019/

[1] https://www.change.org/savetheinternet
[2] https://www.netzwelt.de/news/170369-artikel-13-demos-proteste-gegen-urheberrechtsreform-ueberblick.html